Black Hat SEO
Black Hat – die dunkle Seite der Macht…verlockend eine Seit einnerhalb von wenigen Tagen in die Top10 zu bekommen. Doch man darf sich nur nicht hinüberziehen lassen zu der dunklen Seite der Macht.
Betreibt man SEO, so muss man wissen, was erlaubt ist und was nicht. Hält man sich an Googles Webmasterrichtlinien, so ist man auf der sicheren Seite. Black Hat SEO zeichnet sich u.a. durch den Einsatz massiver Spam-Praktiken aus.
Hier ein paar Black Hat Techniken:
1. Hidden Content = unsichbarer Text. Verstecken von unrelevanten Texten mit so einfachen Mitteln, wie weiße Schrift auf weißem Grund
2. Meta Tag Stuffing, Keywords in dem HTML Meta Tag describtion unterbringen
3. Meta Keywords, endlose Wiederholungen der Keywords
4. Doorway Pages bauen
5. Linkfarmen
6. Spam. Zu-Spammen von Blogbeiträgen, Foren etc.
Viel gemeiner ist es aber, nicht die eigene Seite zu pushen, sondern die Konkurrenzseiten aus dem Index fliegen zu lassen oder sie im Ranking abstürzen zu lassen:
Google Bowling: Um ein Unternehmen im Google-Ranking abstürzen zu lassen, müssen Maßnahmen getroffen werden, die Google mit Index-Sperrung beantwortet.
Tattling: Google mag keine bezahlten Links. Somit genügt es die bezahlten Links, die der Betreiber der Zielwebsite geschaltet hat, einfach Google zu melden. Wenn dieses ‘Petzen’ noch nicht ausreicht, kann man einfach selberbezahlte Links schalten und dann melden.
Weitere 6 Punkte um eine Seite zu manipulieren:
Quelle: http://blog.weblike.de/2007/08/31/info-black-heat-schwarze-negative-seo/
Einen Text/Link in Hintergrundfarbe sollte Google erkennen können. Aber ich frage mich, wie Google bei Blogkommentaren zwischen Spam und einem zum Thema beitragenden/passenden Kommentar unterscheiden soll.
Leider betreiben heute viel zu viele SEOs Black Hat Techniken :/ ich würde diese Leute auch nicht mehr als SEOs, sondern eher als Spammer bezeichnen. Weil Sie meistens tausende von Emails mit Linktauschanfragen verschicken.